Ike Sprenger

Persönlichkeitsentwicklung. Coaching. SchreibCoaching.

Über mich

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Meine Leidenschaft ist,

Menschen zu unterstützen, sich weiter zu entwickeln.

Mein Talent ist,

Wesentliches zügig zu erkennen, Gelegenheiten zu nutzen und zu einem roten Faden zu verweben, der handlungsfähig macht.

Mein Weg ist

experimentieren, professionalisieren und weitergeben.

Stationen meines Berufs-Lebens

ab 2017
Coach, Verhaltenstrainerin, Seminarleiterin, Schreibtherapeutin in eigener Praxis, Autorin

ab 2016
Konzentration auf die Schwerpunkte Coaching, SchreibCoaching, Führungskräftetrainings, Ausbilderin "systemischer NLP-Coach / Schulcoach, SchreibCoach"

2015–heute
Intensivseminare "SchreibCoaching – Persönlichkeitsentwicklung und Selbstcoaching durch Schreiben"

2014
Entwicklung meines Ansatzes SchreibCoaching

2013–heute
Implementierung von Schulcoaching im System der Einzelschulen

2012
Seminarreihen zum Thema "Den (Wieder-) Einstieg in den Beruf meistern" für die Bezirksregierung Arnsberg

2012
Fortbildungen Matrix- und Energiearbeit, Recklinghausen

2011
Qualifizierung von Moderator*innen in Kompetenzteams

2011–2014
Burnout-Prophylaxe für Schulsozialarbeiter*innen für das Regionale Bildungsbüro Dortmund

2010–2014
Fachtagungen Schulsozialarbeit, Universität Dortmund

2008–heute
Jahresausbildungen: Ausbildung zum Systemischen NLP Coach/systemischen Schulcoach im Umfang von 10 Ganztagen für Menschen in pädagogischen und sozialen Handlungsfeldern

2008–heute
Qualifizierung von Fachleiter*innen an Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung–Coaching-Kompetenzen stärken

2007–2008
Ausbildung zum systemischen NLP Coach– coaching creativ und NLP Professionell NRW

2007–2016
Teamcoaching für Führungskräfte in der Schule, pädagogischen Berufen und im Gesundheitsbereich

2007–2013
(Schulinterne) Seminare zum Bereich Gewaltprophylaxe

2006–2014
(Schulinterne) Seminare zum Bereich Burnout-Prophylaxe und (Lehrer-) Gesundheit

2006
Qualifizierung von Lehrerinnen zur Übernahme von Schulleitung für die Bezirksregierung Düsseldorf

2003–2009
Schulinterne Fortbildungen zu dem Bereich "Verbesserung der Kommunikation"

2002–2010
Qualifizierung von Schulsozialarbeiter*innen für die Bezirksregierung Münster

2000–heute
Seminare zum "Therapeutischen Schreiben"

2000–2009
Qualifizierung für Ansprechpartnerinnen für Gleichstellungsfragen für die Bezirksregierungen Köln, Detmold, Arnsberg, Münster

1999–2012
Moderationsausbildungen für Moderator*innen in der Lehrerfortbildung für die Bezirksrgierungen Arnsberg und Detmold

1998–2005
Qualifizierung von Schulleitungsmitgliedern für die Bezirksregierungen Münster, Düsseldorf und Arnsberg

1998–2000
Entwicklung von Mädcheninformationsbörsen zur Berufsorientierung im Rahmen des Förderprogramms "Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit" der Alfried Kruppen von Bohlen und Halbach-Stiftung

1998–heute
Moderationsausbildungen für Führungskräfte

1997–1999
Frauenfachtagungen "Mut zur Macht" und "Run aufs Rathaus"–SPD OWL

1997–2003
Qualifizierung von Lehrerinnen zur Übernahme von Schulleitung für die Bezirksregierung Münster

1997–2001
NLP-Fortbildungen für Lehrer*innen

1995–2008
Qualifizierung von Lehrerinnen zur Übernahme von Schulleitungsfunktionen für die Bezirksregierung Arnsberg

1994–1995
Schulleitungsausbildung Zusatzangebot "Konferenztechnik" für die Bezirksregierungen Arnsberg, Demold, Münster

1994
Mitarbeiterschulung Bundesärztekammer

1993–1994
Ausbildung zur NLP-Trainerin, Verhaltenstrainerin und Sozialtherapeutin bei der Deutschen Akademie für angewandtes NLP

ab 1993
vielfältige Erfahrungen als alleinerziehende Mutter, Dozentin und Führungskraft

1993
Ausbildung von ehrenamtlichen Führungskräften des Deutschen Turnerbunds

1993
Qualifizierung von Lehrerinnen zur Übernahme von Schulleitung für die Bezirksregierung Münster

1993–1998
Qualifizierung von Schulleitungsmitgliedern für die Bezirksregierung Detmold

1992–2008
Qualifizierung von Lehrerinnen zur Übernahme von Schulleitung für die Bezirksregierung Detmold

1991–1994
Qualifizierung von Führungskräften für das Studieninstitut für kommunale Verwaltung Düsseldorf

1991
Entwicklung eines eigenen Konzepts der SchreibMalTherapie und Durchführung von Seminaren zur SchreibMalTherapie

1990
Geburt meines Sohnes

1989
Projektentwicklung Frauen und Management, Landesinstitut für Schule und Weiterbildung

1989–2007
Rhetoriktraining für Politiker*innen und solche die es werden wollen

1989–heute
"Führungskompetenzen stärken" – Qualifizierungsbausteine für Führungskräfte in der Schule, pädagogischen Berufen und im Gesundheitsbereich

1989–2011
Rhetoriktrainings für Lehrerinnen und Frauen in Führungspositionen

1988–1994
Qualifizierung von Lehrerinnen zur Übernahme von Schulleitung für die Bezirksregierung Köln

1988
Lehrauftrag Universität Köln: "Nach dem Studium arbeitslos oder welche Alternativen haben Diplom-Pädagog*innen?"

1987–1989
Ausbildung zur Sprecherzieherin bei der Deutschen Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung Universität Duisburg

1986–1990
Ausrichtung der Tagungen zur Frauenförderung in der politischen Bildung, Landeszentrale für politische Bildung

1986–1987
Fortbildung zur Leitung von Schreibwerkstätten "Kreatives Schreiben" (Prof. Dr. Elke Liebs) und "Therapeutisches Schreiben" (Dr. Renate Fröhlich-Striesow)

1985–1987
Leitung der Bundesarbeitsgruppe der GGG "Zur Situation von Frauen an Gesamtschulen in der BRD und Westberlin"

1985
Fortbildung zur Leitung von Zukunftswerkstätten beim Landesinstitut für Schule und Weiterbildung, Soest

1984–1985
Weiterbildung zur Dozentin für Erwachsenenbildung an der Ruhr-Universität Bochum

1984
Fortbildung Gesundheitserziehung, Ruhr-Universität Bochum

1981–1983
Mitarbeit im Projekt der Deutschen Forschungsgesellschaft zur Schulischen Sexualerziehung

1981
Lehrauftrag an der Pädagogischen Hochschule Neuss: Sexualpädagogik

1980
Ausbildung zur Dozentin der politischen Bildung, Landeszentrale für politische Bildung NRW

1979–2017
Leitung / Leitungsteam der Weiterbildungseinrichtung Forum Eltern und Schule

1977–1978
Dozentin an der Volkshochschule Essen

1977
Abschluss als Diplom-Pädagogin
Erziehungswissenschaften mit den Schwerpunkten Sondererziehung und Rehabilitation – Erziehungshilfe, Soziologie und Kunst

1975–1976
Industriedruck AG Essen

1970–1974
parallel zum Studium Arbeit bei der Sparkasse Essen als Ultimokraft

ab 1970
Studium an der pädagogischen Hochschule Ruhr, Abteilung Heilpädagogik, Dortmund

1970
Abitur